Sommer-Konzert mit gefeierter Solistin unter freiem Himmel

12 Streicher der bekannten Kammerphilharmonie Amadé verwandeln am Sonntag, 30. August 2020, um 16.30 Uhr, die Wiese vor dem Mutterhaus der Stiftung Tannenhof in Remscheid in einen Open-Air-Konzertsaal. Zusammen mit der international gefeierten Geigerin Franziska Pietsch, die in New York ausgebildet und mit vielen Preisen, u.a. dem Classic Music Award, geehrt wurde, erklingen  u. a. Mozart, Dvorak und Johann Strauß.

Das Orchester unter Leitung von Frieder Obstfeld trat bereits beim Internationalen Beethovenfest Bonn und dem Rheingau-Musikfestival auf. In diesem Jahr bringen die jungen Musikerinnen und Musiker aus dem In- und Ausland mit 24 Sommerkonzerten in Berlin und Nordrhein-Westfalen ihre Musik besonders zu den Menschen, die von der Corona-Krise am meisten betroffen sind. Das Konzert wird ermöglicht durch die Unterstützung der Bürgerstiftung Remscheid und der Evangelischen Stiftung Tannenhof. Patienten, Freunde der Musik und Förderer sind herzlich eingeladen, diesen Musikgenuss gemeinsam zu genießen. Der Eintritt ist frei.

Foto der Geigerin Franziska Pietsch von Sonja Werner

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Erhöhte Förderquoten für Digitalisierungsgutscheine

Es ist eine gute Zeit für Digitalisierungsvorhaben in KMU, denn bis zum Jahresende wurden die Förderquoten für die Digitalisierungsgutscheine des Programms „Mittelstand Innovativ & Digital“ (MID) des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) angehoben. Das Programm zielt auf die Stärkung der Innovationskraft kleiner und mittlerer Unternehmen aller Branchen in NRW ab, indem die digitale Weiterentwicklung von Produkten, Dienstleistungen und Produktionsverfahren gefördert wird. So sollen KMU dabei unterstützt werden, die Trends ihrer Branche aufzugreifen und diese mithilfe spezifischer Projekte passgenau auf das eigene Unternehmen zu übertragen.

Das Programm besteht zum einen aus den MID-Gutscheinen, mit denen speziell auf den Betrieb zugeschnittene externe Beratungs-, Entwicklungs- und Umsetzungsdienstleistungen bezuschusst werden und zum anderen aus der Assistentenförderung.

Den MID-Gutschein gibt es in drei Varianten, die auf verschiedenen Handlungsfeldern eingesetzt werden können. Allen Gutscheinen gemeinsam ist die Fokussierung auf die Neu- und Weiterentwicklung beziehungsweise Digitalisierung eigener Produkte, Dienstleistungen und Produktionsverfahren. Mit den Gutscheinvarianten MID-Analyse, MID-Innovation und MID-Digitalisierung werden KMU beim Technologietransfer, bei externen Analysen und Entwicklungsarbeiten durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie bei der Beratung zur Umsetzung von Digitalisierungsprojekten finanziell gefördert. Bis zum 31.12.2020 wurden die Förderquoten aktuell für Klein- und Kleinstunternehmen auf 80% und für mittlere Unternehmen auf 60% angehoben. Die absolute Förderhöhe variiert ja nach Gutschein zwischen 15.000 und 40.000 €.

Die Assistentenförderung adressiert sich demgegenüber ausschließlich an kleine Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten und fördert die Einstellung von Hochschulabsolventinnen und –absolventen über einen Zeitraum von zwei Jahren mit bis zu 22.500,00 € pro Jahr. Hiermit sollen kleine und mittlere Unternehmen darin unterstützt werden, innovative und intelligente Produkte und Dienstleistungen sowie zukunftsweisende Produktionsverfahren in den Unternehmen voranzutreiben.

(Quelle und weitere Informationen: www.mittelstand-innovativ-digital.nrw).

Michael Hagemann
PROJEKTFACTORY
Berufliche Bildung

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Investitionszuschussprogramm „Digital jetzt – Investitionsförderung für KMU“

Das neue Förderprogramm des BMWi „Digital jetzt – Investitionsförderung für KMU“ unterstützt KMU finanziell durch Zuschüsse bei Investitionen in digitale Technologien sowie Investitionen in die Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden zu Digitalthemen. Das Modul 1 „Investition in digitale Technologien“ unterstützt Investitionen in Soft- und Hardware. Das Modul 2 „Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden“ vermittelt das notwendige Know-how. Für Investitionen in die IT-Sicherheit innerhalb beider Module sieht das Investitionszuschussprogramm eine erhöhte Förderquote vor. Voraussetzung für die Förderung in einem oder beiden Modulen ist die Vorlage eines Digitalisierungsplans.

Ziel des Programms ist die Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der geförderten Unternehmen durch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks sowie der freien Berufe, die zum Zeitpunkt der Antragstellung zwischen 3 und 499 Mitarbeitende beschäftigen. Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung quotiert nach Unternehmensgröße von bis zu 50% gewährt.

Die Förderung erfolgt als De-minimis-Beihilfe von bis zu 200.000 €. Anträge sollten so schnell wie möglich gestellt werden, denn ab dem 01. Juli 2021 reduzieren sich die Förderquoten (Quelle: BMWi, Richtlinie zum Förderprogramm vom 19. Mai 2020).

WKHANDINHAND Fördermittelexperte Michael Hagemann hilft bei der Konzeptentwicklung und unterstützt bei der Antragstellung und gibt noch einen guten Tipp: für den Eigenanteil der geplanten Digitalisierungsinvestition den ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit der KfW nutzen.
18.07.2020/ha

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Entdeckungstour zum Solinger Lochbach mit Spielen aus der Zeit um 1900

Ein Sommerferienangebot für Familien mit Anmeldung

Wer an einem neuen Familienangebot der Gesenkschmiede Hendrichs teilnehmen möchte, sollte sich Sonntag, 12. Juli 2020 merken. Dann startet um 13.30 Uhr am LVR-Industriemuseum die Entdeckertour durch das Lochbachtal. Ein Guide macht sich mit den Familien auf den Weg. Mit ihm werden zunächst die kleinen Straßen der Umgebung entdeckt.  Dabei folgen die Familien den Spuren der Menschen, die vor 100 Jahren in Solingen die weltbekannten Messer und Scheren herstellten. Was ist das für ein riesiges Gebäude mit dem hohen Schornstein? Wozu wurden graue Schieferschindeln an den Wänden der Fachwerkhäuser befestigt? Und wieso wurde der Bach früher an dieser Stelle aufgestaut? Der Rundgang führt vorbei an Orten, an denen früher Schleifkotten, Schmiedehämmern, Hofschaften und Mühlen standen. Historische Fotos zeigen Menschen und Tiere, die früher hier lebten.

Aber nicht nur industriehistorische Details werden auf der Familientour entdeckt. Während des Rundgangs werden auch alte Spiele gespielt, die Kinder bereits vor 100 Jahren hier gespielt haben: Himmel & Erde, Schnick-Schnack-Schnuck & Verstecken. Zu den Highlights gehört ein Zwischenstopp an einem idyllischen Mühlenbach: Hier experimentieren die Familien mit der Kraft des Wassers, bauen einen kleinen Staudamm und bringen ein Wasserrad zum Drehen. Wagemutige können auch versuchen, mit einem Korb auf dem Kopf Waren die Bachhänge auf- und ab zu transportieren – wie die Lieferfrauen noch vor 100 Jahren in Solingen.

Die Strecke umfasst einen Fußweg von etwa 4 Kilometern. Dafür brauchen die Teilnehmer*innen festes Schuhwerk und robuste, wetterfeste Kleidung. Gerne kann auch ein Taschenmesser, einen Weinkorken und einen leeren Joghurtbecher mitgebracht werden. In einer Pause können die Teilnehmer*innen ein selber mitgebrachtes Picknick verzehren. Der Weg am Bach ist uneben, daher muss bei der Anmeldung mitgeteilt werden, ob Rollstuhlfahrer*innen teilnehmen.

Datum: Sonntag, 12. Juli 2020, um 13.30 Uhr

Treffpunkt: Museumskasse des LVR-Industriemuseums

Zielgruppe: Familien mit Kindern

Preis: Erwachsene 8 €, Kinder 3 €

Bitte mitbringen: Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung, falls möglich ein Taschenmesser, einen Weinkorken und einen leeren Joghurtbecher und ein belegtes Brot für ein Picknick unterwegs

Anmeldung: kulturinfo rheinland unter Tel. 02234/9921555 oder per Mail an info@kulturinfo-rheinland.de. Die Teilnehmerzahlen sind begrenzt. Wenn Plätze frei sind, können auch Familien mitgehen, die spontan zur Kasse des Museums kommen.

© Foto: LVR – Industriemuseum

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Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken

Neues Förderprogramm zur Digitalisierung des stationären Einzelhandels

Die Corona-Krise hat das Kauf- und Konsumverhalten der Verbraucher verändert und die Digitalisierung der Wirtschaft beschleunigt. Für Unternehmen des Einzelhandels mit ausschließlich stationärem Absatz
entsteht hierdurch die Gefahr den Anschluss an den Wettbewerb zu verlieren. „Wer jetzt nicht digital aufgestellt ist, wird es künftig schwer haben, sich auf dem Markt zu behaupten,“ betont Wirtschaftsminister
NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Mit dem Sonderprogramm 2020 „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“ sollen kleine Unternehmen des stationären Einzelhandels unterstützt werden ihre Geschäfts- und Vertriebsprozesse zu digitalisieren. „Ein Förderprogramm, das auf die aktuelle Problemlage passt mit kurzen Antragswegen und umfassender Förderung“, bewertet Fördermittelexperte Michael Hagemann das neue Programm aus dem Hause des Wirtschaftsministeriums NRW. Aber man muss schnell sein, denn die Antragsfrist endet schon am 31.08.2020, daher jetzt die Fördermittel zur Digitalisierung des eigenen Geschäfts sichern.

Das Programm richtet sich an Kleinunternehmen des stationären Einzelhandels (max. 49 Beschäftigte, Umsatz max. 10 Mio. oder Bilanzsumme max. 10 Mio. €) die ihre Wettbewerbsfähigkeit durch den Auf- oder Ausbau digitaler Geschäftsprozesse steigern wollen. Dies kann beispielweise der Aufbau von Online-Präsenzen, der Einstieg in den Online-Handel, kontaktloses Bezahlen, digital unterstützte Lieferprozesse oder die Anbindung an lokale Plattformen sein. Einen ersten Ansatz hat der Zusammenschluss wkhandinhand gemeinsam mit dem Digitalexperten Marco Frommenkord in Form des Wermelskirchener Online-Schaufensters entwickelt. Erreichbar ist diese Plattform unter www.wkhandinhand.de

Gefördert werden Beratung, IT-Dienstleistungen und Schulungen, sowie die Anschaffung notwendiger Hard- und Software bis zu einem Zuschuss von maximal 12.000, € mit einem attraktiven Fördersatz von 90%. Die Anträge müssen bis zum 31.08.2020 gestellt sein und die Projekte müssen bis zum Jahresende abgeschlossen werden.

Fördermittelexperte Michael Hagemann hilft bei der Konzeptentwicklung und Antragstellung und gibt noch einen guten Tipp: das neue Programm mit den Digitalisierungsgutscheinen aus dem NRW-Programm
„Mittelstand Innovativ & Digital“ kombinieren. 06.07.2020/ha.

Kontakt: hagemann@projectfactorybb.com

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Hückeswagen blüht auf

Im vergangenen Jahr wurden durch das Stadtmarketing Hückeswagen 6 Pflanzpyramiden für die Verschönerung der Innenstadt angeschafft. Im Winter wurden die Pyramiden mit vielen freiwilligen Helfern weihnachtlich gestaltet. Vor kurzem wurden die Pyramiden nun für den Sommer neu bepflanzt. Damit dies umgesetzt werden konnte, haben sich Sponsoren für jeweils eine Pyramide gefunden. Pro Pyramide wurden rund 200 Petunien eingepflanzt.
Die Geschäftsführerinnen des Stadtmarketings Monika Zöller und Andrea Poranzke bedanken sich dafür bei folgenden Sponsoren:
Firma Stilmix
Goldschmiede Rehn
Sparkasse Radevormwald-Hückeswagen
Volksbank Oberberg und
Vöpels Greenhouse

Die Kosten für eine Pyramidenbepflanzung wurde durch das Stadtmarketing übernommen.

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